386. Auktion
18.–27. September 2025 in Wiesbaden
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- Deutsches Reich – Brustschilde 1872–75 – Die Sammlung "Baghira" (Teil II) (270) Apply Deutsches Reich – Brustschilde 1872–75 – Die Sammlung "Baghira" (Teil II) filter
- Deutsche Kolonien und Auslandspostämter – Die Sammlung "Calibra" (Teil II) (2) Apply Deutsche Kolonien und Auslandspostämter – Die Sammlung "Calibra" (Teil II) filter
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- Deutschland ab 1849 – Die Sammlung des „American“ Bruce Wright (Teil II) (28) Apply Deutschland ab 1849 – Die Sammlung des „American“ Bruce Wright (Teil II) filter
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Seiten
2 ½ auf 2 ½ Groschen braunorange mit klarem Hufeisenstempel "SOLINGEN 28.OCTOBR.74" (Spalink 34-3) auf komplettem Faltbrief bis 15 g mit Handstempel "P.D." und Oval-Stempel "FRANCA" nach Lissabon mit Ankunftsstempel. Die farbfrische Marke ist gut geprägt, gut zentriert, gut gezähnt und in einwandfreier Erhaltung. Eine attraktive und tarifgerechte Einzelfrankatur aus der kurzen Portoperiode vom 1.10.1873 bis 30.6.1875 mit nicht häufigem Hufeisenstempel und seltener Destination Portugal, aus der bekannten "Fragoso & Vianna"-Korrespondenz
Provenienz: J.J. Volny (97. Auktion Württembergisches Auktionshaus, 2006)
9 auf 9 Kr. braunorange, farbfrisch und gut geprägt, mit stark versetzter waagerechten Zähnung und nachträglichem Scherenschnitt, mit EKr. “FRANKFURT A.M. 14/9 74 …8N”, oben außerhalb des Markenbilds winzig geschürft, sonst tadellos. Sign. W. Engel BPP
9 auf 9 Kreuzer braun, zwei farbfrische Einzelmarken mit Rahmenstempel “FRANKFURT A.M. HANAUER BAHNH. 8.3.74” als Paar verklebt auf Briefstück in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest Sommer BPP (1997)
1872, Preußen-Ra3 „BERLIN POST-EXP. 12. 23.12.72“ auf privater gelber Postvorschuß-Paketbegleitkarte für ein Paket (14 Pfund) mit 7 Thaler 10 Gr. (= 220 Gr.) Postvorschuss nach Roda mit Ankunftsstempel. Vorderseitig mit Blaustifttaxe „p 220/18“ (= 220 Gr. Postvorschuß + 14 Gr. Gewichtsporto + 4 Gr. Procuragebühr), Röteltaxe „1“ (= 1 Gr. Bestellgeld für die Zustellung des Pakets im Ortszustellbezirk ins Haus). Die Gesamtsumme wurde vom Empfänger eingezogen, Tintenvermerk „7 Th. 29 Gr. – incl. Bringerlohn”, ein interessanter Fahrpostbeleg mit Bestellgeld-Gebühr in sehr guter Erhaltung, Fotoattest Brugger BPP
(2009)
1873, Paketbegleit-Briefkuvert mit besserem Hufeisenstempel “CREFELD ** 29.OCTBR.73” (Spalink 6-4) und Blaustift-Taxe “6 ¾” (Groschen) für ein 40 Pfund schweres Paket nach Heinsberg mit Ausgabestempel und rückseitigem Rötelvermerk “2” (Groschen) für das Bestellgeld für das Überbringen eines Paketes über 30 Pfund ohne Wertangabe innerhalb des Ortszustellbereichs einer Postanstalt ins Haus. Pakete über 30 Pfund wurden nur sehr selten zugestellt, die Gebühr wurde hier vom Empfänger eingezogen. Der Umschlag mit Beförderungs- und Altersflecken, eine nicht häufige Gebühren-
1873, Begleit=Adresse zur Fahrpostsendung mit Baden EKr. “OBERKIRCH 24.JAN.” für ein Paket mit 300 g an die Gemeinde Maisach im Landzustellbezirk von Oppenau mit blauem Taxvermerk “7” (Kreuzer) für das Gewichtsporto und Rötel-Taxe “3” (Kreuzer) für das Bestellgeld für das Überbringen eines Paketes ohne Wertangabe innerhalb des Landzustellbereichs einer Postanstalt ins Haus, am linken Rand rau vom Formularbogen gelöst und waagrechte Faltungen, sonst in guter Gesamterhaltung. Am Unterrand Quittungsvermerk “Zehn Kreuzer erhalten, Maisach, 25. Januar 1873. Der Postbote. Huber”
1874, amtliches bayerisches Formular „Noth-Adresse“ für ein Paket (2 kg 47 g) mit Wert 300 Franken = 80 Thaler aus Thal, Schweiz, mit bayerischem Paketzettel „Schweiz via Lindau“ sowie rückseitigem Bayern-EKr. „LINDAU 2.9.“ und preußischem Bahnpost-L3 „LICHTENFELS 3.9. EISENACH“ nach Nordhausen. Vorderseitig mit Blaustifttaxe „10 ¾ “ Gr. für 45 Centimes = 13 Kr. = 3¾ Gr. schweizerisches Porto + 7 Gr. deutsches Porto, die vom Empfänger eingezogen wurden. Das Formular mit Falt- und Altersspuren, ein sehr seltenes Grenzen überschreitendes postalisches Dokument aus der Brustschild-Zeit
1874, EKr. „MAGDEBURG 6.8.74“ auf privater Postvorschuß-Karte mit rotem Auslagenzettel „Magdeburg Post-Amt. Auslagen.“ mit 1 Thaler 27 Gr. (= 57 Gr.) Postvorschuß nach Wernrode bei Wolkramshausen, Blaustifttaxe „pro 57/6“ (= 57 Gr. Postvorschuß + 4 Gr. Kartengebühr + 1 Gr. Procuragebühr + 1 Gr. Portozuschlag für die unfrankierte Sendung), sowie EKr. „LEIPZIG K.P.A. N I. 5.8.74“ auf Postvorschuß-Faltbriefhülle mit violettem Auslagenzettel „Leipzig, P.-A. Nr. 1. Auslagen.“ mit handschriftlicher Nummer „5484“ mit 7 Thaler 22 Ngr. (= 232 Gr.) Postvorschuß nach Altenburg, Blaustifttaxe „232/6“ (= 232 Gr. Postvorschuß + 2 Gr. Briefgebühr + 4 Gr. Procuragebühr). Die Gesamtsumme wurde bei beiden Belegen vom Empfänger eingezogen, leichte Beförderungsspuren, sehr frühe Verwendungen des roten und des violetten Auslagen-Zettels
1874, Sachsen-Ra2 „DRESDEN III. 21.11.74“ und schwarzer L1 „P.B.“ (Partiebrief-Stempel) auf Brief im Ortsverkehr von Dresden mit Tintenvermerk „40.“. Nach der für Ortssendungen in Sachsen bis 31.12.1874 gültigen sächsischen Postordnung vom 1.7.1859 betrug das Ortsporto bei gleichzeitiger Aufgabe von 31 bis 60 Briefen 3 Pfennig pro Stück, war nicht frankierbar, musste bar bezahlt werden und wurde durch den „P.B.“-Stempel dokumentiert. In dieser Form eine sehr seltene Mengenauflieferung, der Umschlag ist links etwas verkürzt, sonst in guter Gesamterhaltung, Fotoattest Krug BPP (2011)
1874, schwarzer Zahlen-Kastenstempel “¼” als Kennzeichnung für eine Mengenauflieferung und handschriftlicher Vermerk "bez." auf Drucksachen-Faltbrief ohne Inhalt mit DKr. "STADTPOST DRESDEN IV. 3.X.74" im Ortsverkehr. Interessanter Brief mit bar bezahltem, moderiertem Porto von ¼ Groschen bei der Aufgabe von mehr als 60 Ortssendungen in guter Gesamterhaltung, in dieser Form sehr selten, Fotoattest Brugger BPP (2011)
1875, Post-Einlieferungsschein zu einer Postanweisung über 14 Mark 29 Pf. mit handschriftlichem Aufgabevermerk „Berlinchen 1.Januar.1875“, dem Ersttag der neuen Währung Pfennige/Mark und der
Briefmarkenausgabe Pfennige/ 2 Mark. Das Formular mit leichten Gebrauchsspuren, in guter Gesamterhaltung
1875, Innendienstmarke 2 M. violettpurpur, der seltene Urdruck von 1875, farbfrisch, sehr schön zentriert und sehr gut gezähnt, postfrisch, ohne Signaturen, tadellos. Eine der ganz großen Seltenheiten, ProFi hat kein weiteres tadelloses, postfrisches Stück registriert, eine der völlig unterschätzten Raritäten des Deutschen Reichs, Fotoatteste Zenker BPP (1987) sowie Jäschke-L. BPP (2025)
2 M. grau-violettpurpur, Neudruck, farbfrisch und gut gezähnt, postfrisch, tadellos, sign. Pfenninger sowie Befund Wiegand BPP (2011)
1875, Innendienstmarke 2 M. mittelrosalila, farbfrisch und gut gezähnt, sauber ungebraucht, tadellos, eine seltene Marke, sign. Krause sowie Fotoattest Wiegand BPP (2004)
1875, 10 Pfg. Essay Bildmuster ähnlich der Schalterausgabe (dreieckige Flächen mit waagerechter Schraffierung) in blau mit Kleinbogenrändern (beschnitten), ungebraucht ohne Gummi, in tadelloser Erhaltung, sign. sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
1880, 20 Pfg. lebhaftkobalt, senkrechtes Zwischenstegpaar, farbfrisch und sehr gut geprägt, postfrisch, tadellos, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2015)
25 Pfg. lebhaftbraunocker, farbfrisch und gut gezähnt, sauber gestempelt mit EKr. “HAMBURG * 7… 26 6 88”, einwandfrei. Eine sehr seltene Farbe. Fotoattest Wiegand BPP (2025)
50 Pfg. dunkelolivgrün, farbfrisch, gut zentriert und einwandfrei gezähnt, postfrisch und tadellos. Unsigniert. Fotoattest Wiegand BPP (2025)
50 Pfg. schwarzgrün, farbfrisch und gut gezähnt, sauber ungebraucht und tadellos. Eine ungebraucht sehr seltene Farbe. ProFi hat nur vier weitere ungebrauchte Exemplare registriert. Postfrische Exemplare sind nicht bekannt. Unsigniert. Fotoattest Wiegand BPP (2025)
3 Pfg. braun, Oberrandstück mit sehr hohem Bogenrand, farbfrisch, gut zentriert und einwandfrei gezähnt, postfrisch bzw. Falzrest im Rand und tadellos. Unsigniert. Fotobefund Wiegand BPP (2025)
3 Pfg. dunkelbraun, farbfrisch und einwandfrei gezähnt, ungebraucht, rückseitig mit kleiner Schürfstelle und einige winzige bräunliche Punkte, sonst tadellos. Eine seltene Farbe. Unsigniert. Fotoattest Wiegand BPP (2025)
5 Pfg. gelblichgrün, Unterrandstück, farbfrisch, gut zentriert und gezähnt, postfrisch und tadellos. Sign. Wiegand BPP mit Fotoattest (2025)
Krone/Adler 10 Pfg. braunrot (gelblichorange quarzend), farbfrisch und einwandfrei gezähnt, postfrisch, tadellos. In dieser Haltung sehr selten. Unsigniert, Fotoattest Wiegand BPP (2025)
20 Pfg. schwarzblau, farbfrisch, ungebraucht mit leicht verlaufener Gummierung, vorderseitig kaum sichtbar getönt, sonst tadellos. Eine sehr seltene Farbe. Sign. Gotw. Zenker VÖB sowie Fotoattest Wiegand BPP (2025)
50 Pfg. braunkarmin, farbfrisch, sauber ungebraucht, winzige Zahnkerbe unten links, sonst tadellos, ungebraucht eine seltene Marke, sign. Pfenninger sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
50 Pfg. dunkellilabraun, Oberrandstück, farbfrisch und gut gezähnt, postfrisch und tadellos. Sign. Gotw. Zenker VÖB sowie Fotoattest Wiegand BPP (2025)
1900, Germania Reichspost 3-80 Pfennig je mit Aufdruck "Specimen" komplett, postfrisch, 10 Pfg. ein kurzer Zahn, sonst tadellos, 10 Pfg. sign. H(eintze) sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2013)
1900, Germania 5 Pfg. violettultramarin als Probedruck in der Farbe der 20 Pfennig, sauber ungebraucht, tadellos, sign. Bloch
1900, Germania 10 Pfg. dunkelkarminrot, ungezähntes Oberrandstück, mit Doppeldruck, davon einer kopfstehend, postfrisch, tadellos, so sehr dekorativ, Fotoattest Jäschke-L- BPP (2021)
1902, Germania 10 Pfg. dunkelkarminrot ungezähnt mit Doppeldruck, davon einmal kopfstehend, Viererblock mit linkem Seitenrand, sauber ungebraucht, tadellos mit einigen herstellungsbedingten Knittern, dekorative Einheit, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
Reichspost, 80 Pfg. rötlichorange/gelbschwarz auf hellgelb, ungummierter Probedruck in den Farben der 25 Pfg., breitrandig ungezähnt, rechts mit Bogenrand. Äußerst selten. Unsigniert, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2018)
1900, Reichspost 1 M. dunkelkarminrot, postfrisch, unsigniert, tadellos, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2012)
2 M., Type I, linke obere Bogenecke, postfrisch. Unsigniert, Fotoattest Dr. Oechsner BPP (2009)
5 Mark grünschwarz/rot, Type II mit Plattenfehler "C in REICHSPOST oben rechts gebrochen" (Feld 10), gestempelt, in tadelloser Erhaltung mit Fotoattest Jäschke-L. BPP (1999)
5 M. grünschwarz/bräunlichkarmin, Rahmen Type I, Mittelstück Type II ("Bötticher mit Ohr"), farbfrisch und gut gezähnt, sauber ungebraucht, tadellos. Eine ungebraucht, und besonders in einwandfreier Erhaltung, enorm seltene Marke, ProFi hat nur eine handvoll registriert, u.a. sign. HK sowie Fotoattest Jäschke-L. BPP (2009)
1902, Germania ohne Wasserzeichen 2-80 Pfennig, je mit Aufdruck “SPECIMEN”, postfrisch, 30 Pfg. etwas oxydiert, sonst tadellos, sign. H sowie Fotoattest Jäschke BPP (1979)
