386. Auktion
18.–27. September 2025 in Wiesbaden
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- Danzig – Von der Vorphilatelie bis 1945 – Die Sammlung Ton Hulkenberg (Teil II) (27) Apply Danzig – Von der Vorphilatelie bis 1945 – Die Sammlung Ton Hulkenberg (Teil II) filter
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Seiten
1852, kompletter Faltbrief mit Absenderstempel aus Hamburg und Leitvermerk “via Southampton p W.I.Steamer” sowie rotem Tax-Vermerk “19” (Schillinge) via London mit rotem “PAID 6.MRZ.”-Stempel an den Forwarded-Agent “Schön-Willink & Co.” in St. Thomas, von diesem weiterbefördert nach La Guayra, Venezuela. Ein interessanter Brief in guter Erhaltung nach Übersee
1860, “HAMBURG 14.DEC.1860” Schmetterling-Stempel in BLau klar auf Briefkuvert mit Absenderstempel, handschriftlichem Leitvemerk “PWI Steamer” und geändertem Tax-Vermerk via “LONDON DE 17” mit englischem Tax-Vermerk “1 / 2” (1 Shilling 2 Pence) nach St. Thomas mit Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung
1865, kompletter Faltbrief mit Elipsen-Stempel “HAMBURG 30.10.65” und Leitvermerk “p Steamer via Southampton” sowie Tax-Vermerk “19” (Schillinge) via “LONDON PAID 1.NO.65” und englischem Tax-Vermerk “1 / 2” (1 Shilling 2 Pence) nach Port au Prince, kleine Faltspuren. Ein schöner Brief mit Destination Haiti
1866, Faltbrief ab “HAMBURG ST.P. 29 8 66” mit Leitvermerk “via Southampton pr. West-India Mail Steamer” und rotem EKr. “LONDON D PAID 31 AU 66” nach St. Thomas, in Rötel taxiert mit “19” (Schilling), rückseitig Ankunftsstempel “ST. THOMAS SP 13 1866”, tadellos
1864, 3 Sch. ultramarin, waagerechtes Paar, farbfrisch und gut gezähnt, sauber mit DKr. “HAMBURG ST.P. 22/2 66” auf Faltbriefhülle mit Leitvermerk “p St. Saxonia” sowie mit nebengesetztem roten EKr. “HAMBURG PACKET DEC 22 PAID 3” nach New York, gute Erhaltung
“Aus Südamerika via Hamburg” schwarzer L2-Anlandestempel klar auf brasilianischer Ganzsachenkarte 800 Reis aus “RIOD DE JANEIRO 1.JAN.88” nach Hannover mit Ankunftsstempel. Die Karte mit kleinen Eckbügen, in guter Gesamterhaltung, seltener Stempel
“HAMBURG 13.12.65” Elipsen-Stempel klar auf komplettem Faltbrief mit Leitvermerk “via Southampton p West India Mail Steamer” und rotem Tax-Vermerk “19” (Schilling) via “LONDON PAID 15.DEC.65” über den Forwarded Agent “Schön-Willink” mit englischem Tax-Vermerk “1 / 2” (1 Schilling 2 Pence) nach St. Thomas mit Ankunftsstempel des britischen Postamtes. Ein schöner Brief aus der bekannten “Gossmann”-Korrespondenz in einwandfreier Erhaltung
“HAMBURG ST.P. 28.2.67” blauer DKr. klar auf Briefkuvert mit Leitvermerk “Via Southampton” und rotem Tax-Vermerk “19” (Schillinge) via “LONDON PAID 2.MR.67” mit englischem Taxvermerk “1 / 2” (1 Shilling 2 Pence) nach Mexico ohne weitere Tax- und Ankunftsstempeln. Der Umschlag hat leichte Beförderungs- und Altersspuren
1852, 1/30 Th. lebhaftgrauultramarin, farbfrisch und meist breitrandig geschnitten, oben rechts noch voll, sauber mit auf- und nebengesetztem L1 “ATENS” auf Faltbriefhülle mit Leitvermerk “by Steamer Hermann” und ausgewiesenem Weiterfranko “4½” über Bremen mit rückseitigem DKr. “ST.P.A. BREMEN 15 4” via New York mit rotem “NEW YORK U.S. Pkt. MAY 8 PAID” nach Washington DC, leichte Beförderungsspuren, ein attraktiver Überseebrief mit geteilter Frankoabgeltung aus der bekannten Hansmann-Korrespondenz in guter Erhaltung, Fotoattest Berger BPP (1986)
Provenienz: 252. Heinrich Köhler-Auktion (1986)
1855, Johann I. 3 Ngr. auf gelb, waagerechtes Paar, mit langem Vortrennschnitt, eine Marke berührend, zusammen mit ½ Ngr. auf grau, je farbfrisch und meist voll- bis breitrandig geschnitten, ½ Ngr unten berührt, sauber mit Nummernstempel “1” und nebengesetztem Aufgabestempel “DRESDEN 28 NOV” auf Briefkuvert mit Leitvermerk “Via Hamburg via New York per Dampfschiff” nach St. Louis Missouri, das Kuvert mit Beförderungsspuren, sonst in guter und attraktiver Erhaltung
1865, 2 Sch. grauultramarin, farbfrisch und meist gut durchstochen, sauber mit Duplxestempel “188 DPSK.P. EXP. No 5 30/8” auf am Schiffsbriefkasten der Linie Kiel-Korsör aufgeliefertem Faltbrief nach Aarhus mit Ankunftstempel, in den Faltungen teils etwas gebrochen, sonst in guter Erhaltung
1852, 9 Kr. auf gelb, zwei waagerechte Dreierstreifen zusammen mit zwei Einzelwerten 6 Kr. auf lebhaftgraurot, je farbfrisch im üblichen Taxisschnitt, sauber mit Nummernstempel “270” und nebengesetztem EKr. “COBURG 22 2 1859” auf doppelt schwerem Faltbrief via Bremen mit rückseitigem DKr. “ST.P.A. BREMEN 24/2” und New York mit rotem “N.YORK BREMEN.PKT. PAID MAR 19” nach Reading in Pennsylvania, senkrechter Briefbug durch je einen Wert der Dreierstreifen, sonst in guter und sehr ansprechender Erhaltung
1859/62, 1 Kr. grün sowie 6 Kr. blau und 9 Kr. ockerbraun sowie 3 Kr. karminrot im waagerechten Paar, alle farbfrisch im üblichen Taxisschnitt, sauber mit Nummer “220” und nebengesetztem EKr. “FRANKFURT A.M. 26 AUG V.M” auf beigefarbenem Bruefkuvert via “BREMEN 27/8 * 4-5” nach Irvington, New Jersey, USA, teils etwas bestoßen bzw. 9 Kr. um den Umschlag geklebt, eine sehr attraktive Vierfarbenfrankatur
1863, 18 Kr. orangegelb zusammen mit 18651 Kr. grün durchstochen, beide farbfrisch und gut gezähnt bzw. durchstochen mit DKr. “KIRCHHEIM u/TECK 3 APR 1867” als Zufranktur auf Ganzsachenumschlag 3 Kr. rot mit nebengesetztem roten Ra1 “PAID.10” sowie in Rötel ausgewiesenem Weiterfranko “W16” nach New York, gering fleckig und die Verschlussklappe fehlend, sonst ein schöner Brief mit seltener Darstellung des 22 Kr.-Ports in die USA
1873, “ST. THOMAS 30.1.1873” klar auf kleinformatigem Briefkuvert mit bar bezahltem Briefporto in Höhe von 7 Cents per NDL-Dampfer “Graf Bismarck” nach Bremen mit Rahmenstempel “Aus Westindien über Bremen”, L1 “FRANCO” und Tax-Vermerk “1” (Groschen) für die Briefgebühr nach Hamburg mit Ankunftsstempel. Der Umschlag rückseitig mit Öffnungsfehlern, sonst in sehr guter Erhaltung. Ein attraktiver und in dieser Kombination sehr seltener Brief, nur wenige Wochen vor Einführung der Briefmarken in Dänisch-Westindien
1596, kompletter Faltbrief aus Danzig, adressiert an Corsini in London . Guter Erhaltung. Ein seltener früher Brief.
1670, kompletter Faltbrief via Hamburg mit rückseitigen Katierungsvermerken “318” und “79” nach Amsterdam, in guter Erhaltung. Sehr frühe Botenpost aus Danzig mit Destination Niederlande
1670, kompletter Faltbrief mit Datierung “Danzig 18.6.1670” via Hamburg mit rückseitigen Katierungsvermerken “334-6” und “24” nach Amsterdam, in guter Erhaltung. Sehr frühe und seltene Botenpost mit Destination Niederlande
1706, kompletter Faltbrief mit Datierung vom 27.7. und vorderseitigem Vermerk “Franco Danzig” nach Thorn mit rückseitigen Katierungsvermerken “65” und “33”, in guter Erhaltung. Ein interessanter und früher Botenpostbrief mit rückseitig komplettem Lacksiegel
1721, kompletter Faltbrief mit Datierung “Danzig 19.4.1721” mit Leitvermerk “franco Amsterdam” via London mit rückseitigem Bishopstempel “MA1” vom Foreign Post Office mit Taxvermerk “INALL 1N4” (1 Shilling 4 Pence) nach Dysart (Edinburgh). Für das Seeporto nach London betrug das Porto 10 Pence, für die Strecke London nach Edinburgh 6 Pence. Der Umschlag mit Altersspuren, sonst in guter Erhaltung
1792, kompletter Faltbrief mit Datierung “Danzig 21.2.1792” mit Leitvermerk “fr. Wesel” via Paris mit schwarzem L1 “Bse ALLEMAGNE” (Feuser 199A) und Tax-Vermerk “24” (Sols) in Rosarot nach St. Quentin, in guter Erhaltung. Die Gebühr in Höhe von 6 Sols für die Strecke von Paris nach St. Quentin wurde nicht angerechnet. Ein interessanter Brief mit seltenem Transitstempel
1799, Faltbriefhülle aus Danzig via London mit Ankunftsstempeln rückseitig und vorderseitigem roten EKr. “FREE JUL.29.99” sowie Tax-Vermerk “2” (Shilling) für Seetarif und Bestellung in London, nachgesandt nach Leicester
1804, kompletter Faltbrief mit Datierung “Danzig 29.5.1804” als Forwarded-Brief, befördert durch die Firma “Duboisviolette & Co.” mit Aufgabestempel “42 NATNTES” mit Tax-Vermerk “5” (Décimes) für den Inlandstarif nach Bordeaux, in guter Erhaltung. Aus dieser Zeit sind Forwarded-Briefe über französische Häfen selten
1807, “No. 59 GRANDE ARMÉE”, roter L2 auf komplettem Faltbrief mit Datierung vom 7.7. und Tax-Vermerk “7” (Décimes) nach Pontalier, in guter Erhaltung
1809, kompletter Faltbrief mit Datierung vom 24.1. via Magdeburg mit “prusse p.m.” und L1 “FRANCO” und Dorsten mit L1 “NEUKIRCHEN (PAR)” nach Paris mit französischem Eingangsstempel “PRUSSE PAR NEUSS” sowie Tax-Vermerk “19” (Décimes), in guter Erhaltung
1811, kompletter Faltbrief mit Datierung vom 17.12. und schwarzem L2 “PRUSSE P. HAMBOURG” sowie handschriftlichem Leitvermerk “fr. Emmerich” und Tax-Vermerk “19” (Décimes) für den preußischen Portoanteil 12 Décimes und dem französischer Anteil ab Paris 7 Décimes nach Bordeaux, in guter Erhaltung
1831, Faltbriefhülle mit Nierenstempel “DANZIG 28/9” nach Marienwerder mit rückseitigem “Cholera”-Stempel “SANITAETS-STEMPEL”, in guter Erhaltung
1840, kompletter Faltbrief mit DKr. “DANZIG 13.10.” mit schwarzem L1 “CPR 5” und seltenem roten Ra3 “PRUSSE PAR GIVET” Van der Linden 2348) sowie Tax-Vermerk “24” (Décimes) für den preußischen Anteil (20 Décimes) und französischen Anteil (4 Décimes) via St. Quentins nach Reims mit Ankunftsstempel, gute Erhaltung
1852, Faltbriefhülle mit handschriftlichem Aufgabevermerk “v. Danzig” und Tax-Vermerk “3” (Groschen) nach Berlin, rückseitig mit komplettem Lacksiegel und Datierung vom 31.3.1752
1857, “DANZIG 28.3.”, klarer DKr. auf komplettem Faltbrief mit Absenderstempel aus Elzbitowie (Polen) via Aachen mit rotem DKr. “AACHEN PAID 25 Cts. 30.3.” und New York nach Chicago, leichte Alters- und Beförderungsspuren
1857, “DANZIG 30.9.” EKr. auf komplettem Faltbrief via Berlin und Saarbrücken mit irrtümlich aufgesetztem roten Transit-L1 “U.P.A. 3e=R.” (Feuser 611) nach Rheims mit Ankunftsstempel. Der Brief wurde vermutlich im Beutel des dritten preußischen Rayons eingepackt, daher wurde keine Vereinsgebühr von Preußen notiert und der Brief mit “10” (Dezimen) in Frankreich belastet, gute Erhaltung, ausführliches Fotoattest van der Linden BPP (1997)
1857, 3 Silbergroschen gelborange, farbfrisch und allseits breitrandig mit blauer Federstrich-Entwertung auf Briefkuvert mit nebengesetztem Ra3 “DANZIG BAHNH. EISENBAHNFAHRT 14.12.” nach Trier mit Ausgabestempel. Der Umschlag mit kleinen Flecken und rückseitig mit Papierresten, ansonsten in guter Erhaltung
1858, 2 Silbergroschen blau im waagerechten Paar mit Ra2 “DANZIG 27.11.” auf Ganzsachenumschlag 2 Silbergroschen als Paketbegleitbrief nach Lemgo mit Ankunftsstempel und blauem Tax-Vermerk “½” in Blau für das Bestellgeld. Die linke Marke leicht berührt und der Umschlag mit Patina bzw. rückseitig Siegel entfernt, ansonsten in guter Erhaltung
1851, Umschlag 2 Silbrgroschen, Stempelnummer “2) im Großformat mit Nummer ”304" und nebengesetztem DKr. “DANZIG 7.10.” nach Königsberg mit Ausgabestempel und DKr. “ST.PR.20. N24 8.10.” auf der Rückseite. Der Umschlag mit Knitter- und Bugspuren im Rand
1852, Oktogon-Umschlag 4 Silbergroschen mit Rahmenstempel “TIEGENOF 12.5.” und handschriftlichem Vermerk “Eingezahlt 2 (zwei) Thaler” als Postanweisung-Vorläufer nach Berlin mit rückseitigem Ovalstempel “Eingegangen 14.5.”. Die Gebühr betrug 3 Silbergroschen für den Brief und 1 Silbergroschen für die Versicherung bis 2 Thaler. Der Umschlag mit Patina und leichten Beförderungsspuren, eine ungewöhnliche und seltene Verwendung
1852, Oktogon-Umschlag 5 Silbergroschen mit Wertstempel-Nummer “3” im Großformat gebraucht mit Rahmenstempel “DANZIG SPED.BUR. 11 4.8.(53)” (ohne Stundenzahlen) und L1 “FRANCO” nach Interlaken, Schweiz mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit stärkeren Falt- und Knitterspuren, in ursprünglicher Erhaltung
