Petite Treasures – May 2026
26–30 May 2026
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Pages
1952, Ankündigungskarton mit Schwarzweiß-Fotos auf gezähnter Papierunterlage Männer der Geschichte Berlin 5,10, 20 und 30 Pfg. (dabei 5 Pfg. mit später nicht verausgabtem Motiv), ohne Schutzblatt und Karton mit senkrechter Faltung zwischen den Marken, Fotobefund D. Schlegel BPP (2003)
1952/53, Männer der Geschichte Berlin 5 Pfg. im waagerechten Viererstreifen aus der rechten unteren Bogenecke mit Formnummer “2” mit Stempel “BERLIN-FRIEDENAU 1 9.6.53” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Brief nach Gunzenbach, in guter Erhaltung
1953, Glocke III 5 Pfg. im vorgefalteten Fünfer-Block mit Stempel “BERLIN SW 11 5.2.54” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Luftpost-Brief nach München, zwei Marken mit kleinen Eckzahnbügen, ansonsten in guter Erhaltung
1953, Bauten II 20 Pfg., drei Einzelwerte mit Stempel “BERLIN-SCHÖNEBERG 1 17.11.55” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Vordruck-Luftpostleichtbrief mit viel Text in die USA in guter Erhaltung
1953, Bauten II 20 Pfg. und Motorschiff Berlin 10 Pfg. mit Stempel “BERLIN-SCHÖNEBERG 1 6.9.55” auf Gebührenmeldung für einen unterfrankiertem Luftpostbrief nach Österreich. Die Unterfrankatur wurde beim Auslandspostamt in München festgestellt
1954, Bauten III 40 Pfg. im waagerechten Paar mit Stempel “BERLIN SW11 11.9.56” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Luftpostbrief bis 5 g (Zone 4) nach Sao Paulo mit leichten Beförderungsspuren
1956, Postsparkarte mit 2 mal 25 Pfg. "MS Berlin", entwertet mit "NUN SPARE WEITER". Die Karte wurde an Westberliner Schulen als Anreiz zum Postsparen ausgegeben. Vorderseitig ist erstmals der Gummistempel "Landespostdirektion Berlin" abgeschlagen, dazu weitere Postsparkarte mit 29 Marken
1956, Stadtbilder 10 Pfg., sechs Einzelwerte mit Stempel “BERLIN ZENTRALFLUGHAFEN b 23.8.57” auf Vordruck-Luftpostleichtbrief mit viel Text nach England. Eine aus dieser Zeit seltene Verwendung in Europa, da die Gebühr für normale Luftpostbriefe bis 5 g nur 55 Pfg. betrug
1956, Stadtbilder 15 Pfg. mit Stempel “BERLIN-SCHÖNEBERG 1 3.3.57” auf Gebührenmeldung aus Amberg für eine unterfrankierte Postanweisung, kleine Spuren
1956, Stadtbilder 15 Pfg. im Viererblock mit Stempel “BERLIN SW11 25.1.59" auf Vordruck-Luftpostleichtbrief mit viel Text nach _Uplands, Tangayika mit zweifacher Nachsendung, Beförderungsspuren
1956, Stadtbilder 15 Pfg., vier Randstücke bzw. Bogenecken mit Druckerzeichen “2”, “3”, “7” und “11”, postfrisch, einmal im Rand mit Bug, ansonsten in einwandfreier Erhaltung
1956, Stadtbilder 15 Pfg. im senkrechten Paar mit Stempel “BERLIN-HASELHORST 1 5.10.61” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Rohrpost-Ortsbrief nach Berlin-Moabit mit rückseitigem Rohrpoststempel vom Fernmeldepostamt 1, in guter Erhaltung
1956, Stadtbilder 15 Pfg., zwei Unterrand-Viererblocks mit HAN “615071.56 1” bzw. “815147 1”, postfrisch, in einwandfreier Erhaltung
1956, Stadtbilder 15 Pfg. im Unterrand-Viererblock mit HAN “615071.56 1” auf R-Brief von “BERLIN-STEGLITZ 1 24.6.57” mit portogerechter Zufrankatur nach Misburg bei Hannover, in einwandfreier Erhaltung
1956, Stadtbilder 15 Pfg. im Unterrand-Viererblock mit HAN “615229 2” und senkrechtem Paar Bauten 5 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 4 22.7.57” als portogerechte Frankatur auf R-Brief nach Hannover, in guter Erhaltung
1956, Stadtbilder 15 Pfg., Rollenmarke mit vier anhängenden Leerfeldern und Einzelmarke 5 Pfg. je mit Stempel “BERLIN NW21 24.8.59” als portogerechte Frankatur auf Brief nach Waldmünchen, kleine Randspuren
1956, Stadtbilder 20 Pfg. mit Stempel “BERLIN-FRIEDENAU 1 7.7.58” auf Einlieferungsseite für ein Päckchen komplett mit linker Seite (da rückseitig fünf weitere Werte Stadtbilder 20 Pfg. für weitere Päckchenaufgaben). Für einen Luftpost-Brief nach Caracas (lfd. Nr. 140) war die Einlieferungsbescheinigung gebührenfrei. Eine interessante Kombination
1956, Stadtbilder 20 und 25 Pfg. mit Stempel “BERLIN-WANNSEE 1 5.4.57” als portogerechte Frankatur auf Rohrpost-Luftpostbrief bis 20 g. via Berlin-Zentralflughafen mit Rohrpoststempel nach Kaiserslautern, postlagernd. Der Umschlag mit Randspuren, ansonsten in guter Erhaltung, eine nicht häufige Verwendung
1956, Stadtbilder 25 Pfg., drei senkrechte Dreierstreifen jeweils aus der rechten oberen Bogenecke mit Druckerzeichen “5”, “7” und “11”, postfrisch, in einwandfreier Erhaltung
1956, Stadtbilder 25 Pfg., Randstück mit Druckerzeichen “7” und zweite Marke aus der linken oberen Bogenecke mit Druckerzeichen “11”, postfrisch, in einwandfreier Erhaltung
1956, Stadtbilder 25 Pfg., Rollenmarke mit zwei Leerfeldern und zwei weiteren abgetrennten Leerfeldernmit Stempel “SALBACH 19.3.51” als portogerechte Einzelfrankatur auf Luftpostbrief bis 20 g nach Berlin. Der Umschlag und ein Leerfeld mit senkrechter Faltung, ansonsten in guter Erhaltung
1956, Stadtbilder 25 Pfg., Rollenmarke mit Nummer im senkrechten Viererstreifen mit Stempel “BERLIN-STEGLITZ 4 24.6.60” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf R-Rückschein-Ortsbrief. Der Umschlag links mit einem Aktenloch und Nadellöcher, ansonsten in guter Erhaltung
1956, Stadtbilder 40 Pfg. im waagerechten Paar mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 5 12.2.58” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Luftpostkarte nach Sydney, Australien (Zone 6), in guter Erhaltung
1956, Stadtbilder 1 M. und 15 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-FRIEDENAU 23.1.57” als portogerechte Frankatur auf R-Nachnahme-Luftpostbrief bis 20 g nach Malente. Der Umschlag mit kleinen Gelbflecken, ansonsten in guter Erhaltung. Eine sehr seltene Portostufe
1956, Stadtbilder 1 M. und Heuss-Medaillon 10 Pfg. mit Stempel “BERLIN SW 11 7.2.61” als portogerechte Frankatur auf Eilboten-Luftpostkarte mit viel Text nach Haiti. Die Karte links oben mit kleinen Bügen, ansonsten in guter Erhaltung. Eine nicht häufige Verwendung mit seltener Destination
1961, Großer Kurfürst 1 Mk in portogerechter EF auf Eilbotenbrief von ERLANGEN 4.5.61 nach Nürnberg mit rs. Ank.St., dazu 3x 25 Pfg. "MS Berlin" portorichtig auf Einschreibbrief Luftpost nach USA und drei weitere Belege
1961, Bedeutende Deutsche 5 Pfg. im waagerechten 6er-Block, zwei senkrechgten Paaren und Einzelwert jeweils mit Stempel “BERLIN-ZEHLENDORF 1 30.11.61” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Luftpostbrief bis 20 g nach Nizza. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und links oben mit hinterlegter Fehlstelle durch das Öffnen. Eine nicht häufige Mehrfachfrankatur und Verwendung
1961, Bedeutende Deutsche 1 M., 20 Pfg. und 15 Pfg. mit Walzendruck-Oberrand jeweils mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 24.9.62” als portogerechte Frankatur auf Eilboten-Rohrpost-Luftpostbrief nach Zürich mit Ankunftsstempel, in guter Erhaltung
1962, Absenderfreistempel “115 Pfg. BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 30.10.62 - Berliner Bank" auf Luftpost-R-Postauftrag nach Lörrach-Stetten mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand, eine seltene Verwendung
1970, Heinemann 5 Pfg. mit Stempel “BERLIN 205 7.7.80” für die Luftpostgebühr auf sonst portofreier Postsache “Telefonbenachrichtigungskarte” nach Sasbach, in einwandfreier Erhaltung
1975, Industrie und Technik 5 Pfg mit Stempel “BERLIN 12 9.6.82” für die Luftpostgebühr auf sonst portofreiem Postscheckbrief nach Essen, in einwandfreier Erhaltung. Eine seltene Einzelfrankatur
1988, Frauen der Geschichte 9 verschiedene Eckrandviererblöcke mit Sonderstempel und Formnummer, dazu 6x Viererblöcke meist Oberrand mit ESSt.und kompl. Satz auf 9 ETB
Besonderheiten: 1951, Ganzsachenkarte Schwarzaufdruck 12 Pfg. mit Schrägschnitt durch den Werstempel als Formblatt von “BERLIN-TEMPELHOF 1 17.2.51” mit Nachgebühr-Stempel und Taxe “50” (Pfg.) für einen unterfrankiertem Luftpostbrief nach Buenos Aires, adressiert nach Berlin-Tempelhof mit handschriftlichem Vermerk “Empfänger hat Portozahlung verweigert…”, in guter Erhaltung
Besonderheiten: 1953, Formular “Telegraphische Postanweisung” über 100 DM mit rückseitigem Stempel “BERLIN-WILMERSDORF 3 17.06.53” nach Frankfurt mit Vermerk “Hauptpostlagernd”, übliche Lochung, eine recht seltene Verwendung aus Berlin
Besonderheiten: 1956, zwei verschiedene Heuss Heftchenblätter ohne Rand je mit Stempel “BERLIN S59 14.7.56” als portogerechte Frankatur vorder- und rückseitig auf Luftpost-Brief bis 15 g in die USA. Der Umschlag mit kleinen Randspuren, ansonsten in guter Erhaltung. Eine sehr ungewöhnliche Berlin-Verwendung, sign. Schlegel BPP
Fremdverwendung: 1948, Bizone Bauten 15 Pfg. violett mit Stempel “BERLIN-NEUKÖLLN 1 22.12.50” als portogerechte Einzelfrankatur auf Luftpostkarte mit Text nach Bayern, leichte Spuren
