Petite Treasures – May 2026
26–30 May 2026
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Pages
1949, Rotaufdruck 10 Pfg., 15 Pfg. und 25 Pfg. in Mischfrankatur mit Stephan 1 M. je mit Stempel “BERLIN NW21 12.5.49” als portogerechte Frankatur auf IAS-Luftpostbrief bis 20 g via Frankfurt in die USA. Der Umschlag mit kleinen Öffnungsfehlern oben und die Stephan-Marke mit teils unregelmäßiger Zähnung, ansonsten in guter Erhaltung, Fotoattest
1949, Rotaufdruck 10 Pfg. aus der rechten oberen Bogenecke mit nicht durchgezähnten Plattendruck-Oberrand sowie 25, 40 und 50 Pfg. jeweils aus der rechten bzw. linken unteren Bogenecke, jeweils mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 4 22.11.49” als portogerechte Frankatur auf Eilboten-Luftpostbrief bis 20 g nach Celle mit Ankunftsstempel. Der Umschlag links mit senkrechter Faltung und leichten Beförderungsspuren im Rand, ansonsten in guter Erhaltung
1949, Rotaufdruck 30 Pfg. und Bauten 5 Pfg. mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 23.10.49” auf Luftpostbrief mit handschriftlichem Vermerk “(Luftpost) nach Frankfurt/M.” nach St. Gallen mit Tax-Vermerken und schweizer Portomarke 40 C. mit Stempel “ST.GALLEN 26.10.49”. Der unterfrankierte Brief der 2. Gewichtsstufe war nur als Luftpostbrief der 1. Gewichtsstufe bis Frankfurt richtig frankiert. Der Umschlag mit kleinen Randspuren
1949, Rotaufdruck 40 und 50 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-ZEHLENDORF 4 25.7.49” als portogerechte Frankatur auf R-Luftpostbrief über 20 g nach Roth mit Ankunftsstempel, in guter Erhaltung
1949, Rotaufdruck 60 Pfg. mit Stempel “BERLIN-NEUKÖLLN 1 5.10.49” als portogerechte Einzelfrankatur auf Luftpost-Brief über 60 g. nach Wiesbaden, in guter Erhaltung, sign. Schlegel BPP
Stephan 50 Pfg. und Bauten 40 Pfg. und 5 Pfg. als portogerechte Frankatur auf Einschreibe-Nachnahme-Luftpostbrief aus "BERLIN-NEUKÖLLN 30.11.49" nach Lauingen mit Ankunftsstempel
1949, Stephan 1 M. und Bauten 40 Pfg. je mit Stempel “BERLIN W15 17.5.51” als tarifgerechte Frankatur auf R-Luftpostbrief bis 40 g mit rückseitigem Verschlusszetteln der Devisenüberwachung aus Berlin-Lückenwalde nach Paris mit Ankunftsstempel. Die 1 M. mit leichter Bugspur und der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren, ansonsten in guter Gesamterhaltung, sign. Schlegel BPP
1949, Bauten 15 Pfg. mit Stempel “BERLIN SO36 15.3.52” auf Posteinlieferungsschein für zwei Luftpostpakete, kleine Spuren
1949, Bauten 15 Pfg. im waagerechten Unterrandpaar mit HAN “515240.55 1”, postfrisch, in einwandfreier Erhaltung
1949, Bauten 15 Pfg. im waagerechten Unterrandpaar mit HAN “515111.55 2”, postfrisch, in einwandfreier Erhaltung
Condition
0Catalogue no.50Ul
1949, Bauten 25 Pfennig links ungezähnt, Randstück, postfrisch mit Kalanderbug, sonst einwandfrei, unsigniert
1949, Bauten 30 und 5 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 4 26.2.54” vorder- und rückseitig auf Luftpost-Postanweisung über 18 M. nach Nürnberg mit Ankunftsstempel. Die rückseitige 5 Pfg.-Marke ist fehlerhaft, ansonsten in guter Erhaltung
1949, Bauten 30 Pfg, senkrechtes Paar und zwei Einzelwerte 25 Pfg. und Einzelwert 6 Pfg. jeweils mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 9 14.5.52” auf um einen Pfennig überfrankiertem R-Rückschein-Luftpostbrief bis 20 g nach Stockholm, in guter Erhaltung. Eine recht seltene Portostufe
1949, Bauten 50 Pfg. im waagerechten Dreierstreifen mit Stempel “BERLIN-WILMERSDORF 2 25.09.53” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Luftpostbrief bis 10 g nach Adelaide, Australien. Der Umschlag mit kleinen Randspuren, in guter Gesamterhaltung
1949, Bauten 50 Pfg. mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 10.9.55” als portogerechte Einzelfrankatur auf Luftpostleichtbrief-Vordruck der DDR bis 5 g mit Text in die USA in einwandfreier Erhaltung, eine ungewöhnliche Verwendung
1949, Bauten 60 Pfg., zwei Einzelmarken je mit Stempel “BERLIN-GRÜNEWALD 1 26.12.57” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Eilboten-Luftpostleichtbrief in die USA, leichte Beförderungsspuren
1949, Bauten 80 Pfg. mit Stempel “BERLIN N20 1.4.53” als portogerechte Einzelfrankatur auf Luftpost-Karte mit Text nach Buenos Aires. Die Karte mit kleinen Eckbügen, sonst in guter Erhaltung
1949, Bauten 80 Pfg. im waagerechten Paar mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 4 28.3.56” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Luftpostbrief bis 15 g (Zone 4) nach Buenos Aires. Der Umschlag oben mit kleinen Öffnungsfehlern, ansonsten in guter Erhaltung
1949, Bauten 80 Pfg. und Berühmte Männer 5 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 9 2.12.53” vorder- und rückseitig auf Luftpost-Postanweisung über 500 M. nach Mannheim-Friedrichsfelde mit Ankunftsstempel. Übliche Lochung, ansonsten in guter Erhaltung
1949, Bauten 1 M. und Ernst Reuter 20 Pfg. mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 30.3.54” als portogerechte Frankatur auf Luftpost-Zustellungsurkunde bis 40 g (inkl. Luftpostgebühr 5 Pfg. für die Rücksendung) nach München. Der Umschlag ist oben leicht verkürzt und hat Beförderungsspuren im Rand, ansonsten in guter Erhaltung. Eine recht seltene Verwendung
1949, Goethe 10-30 Pfg. kpl. je mit Stempel “BERLIN-NEUKÖLLN 1 18.10.49” als portogerechte Frankatur auf IAS-Luftpostbrief in die Schweiz. Versuchte Aufgabe ohne IAS-Schein, daher Luftpost gestrichen und als gewöhnliche Sendung befördert durch die Eisenbahn. Der Umschlag mit kleinem Stempeldurchbruch unterhalb der 20 Pfg.-Marke, ansonsten in guter Erhaltung
1949, Goethe 10-30 Pfg. kpl. mit weiterer Goethe 30 Pfg. und Bauten 10 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-NEUKÖLLN 1 6.8.50” als portogerechte Frankatur auf R-Luftpostbrief über 60 g nach Remscheid-Hasten mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Randspuren durch das hohe Gewicht, ansonsten in guter Erhaltung
1949, Goethe 20 Pfg. und Bauten 50 Pfg. mit Sonderstempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 27.5.50” als tarifgerechte Frankatur auf Luftpostkarte mit Text in die USA. Die Karte mit wenigen winzigen Flecken, ansonsten in guter Erhaltung
1949, Goethe 30 Pfg. und Rotaufdruck 15 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-LICHTERFELDE 2 13.10.49” als portogerechte Zufrankatur auf Antwort-Vordruckbrief mit Absenderfreistempel 20 Pfg. der Firma “GHH Gutehoffnungshütte” als R-Luftpostbrief bis 20 g nach Oberhausen mit Ankunftsstempel. Der Umschlag wie üblich mit senkrechter Faltung, ansonsten in guter Erhaltung, sign. Schlegel BPP
1949, Goethe 30 Pfg. und Stephan 50 Pfg. je mit Stempel “BERLIN W30 4.5.50” als portogerechte Frankatur auf Luftpost-Brief bis 10 g in die USA, in guter Erhaltung
1949, Goethe 30 Pfg. im senkrechten Dreierstreifen und Einzelwert sowie Einzelwert 20 Pfg. und Grünaufdruck 5 Pfg. jeweils mit Stempel “BERLIN-TEMPELHOF 1 14.7.50” als portogerechte Frankatur auf Eilboten-Luftpostbrief bis 20 g mit Landzustellung nach Pläsberg über Selb 2 mit Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung. Eine seltene Verwendung mit besserer Frankatur
1949, Grünaufdruck 5 und 10 Pfg. mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 9 15.11.49” als zusätzliche Nachsendefrankatur auf Ortsbrief mit Absenderfreistempel “10 Pfg. BERLIN-CHARLOTTENBURG 14.11.49 - Stadt Berlin” nachgesandt als Luftpostbrief nach Berchtesgarden. Der Brief mit Beförderungsspuren, eine ungewöhnliche Kombination
1949, Grünaufdruck 1 M., Goethe 20 Pfg. und Bauten 5 Pfg. jeweils mit Stempel “BERLIN-REINICKENDORF-WEST 3 29.8.49” als portogerechte Frankatur auf Eilboten-R-Luftpostbrief bis 20 g nach Heide mit Ankunftsstempel. Der Umschlag rechts durch das Öffnen etwas verkürzt und unten mit kleiner Haftstelle, ansonsten sind die Marken in einwandfreier Erhaltung
1949, Währungsgeschädigte 10-30 Pfg. kpl. und Bauten 6 Pfg. jeweils mit Stempel “BERLIN N49 11.4.50.” auf um einen Pfennig überfrankiertem R-Luftbpostbrief bis 20 g nach Murg mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit wenigen, kleinen Gelbpunkten, ansonsten in guter Erhaltung, sign. Schlegel BPP
1949, Währungsgeschädigte 30 Pfg. mit Blockrand an drei Seiten und Sonderstempel “BERLIN N65 2.6.51 - 700 Jahre Wedding” auf um 5 Pfg. überfrankiertem Luftpostbrief bis 20 g nach Fulda in einwandfreier Erhaltung. Trotz der Überfrankatur eine nicht häufige Verwendung der Blockmarke, Fotoattest Schlegel BPP (1987)
1949, Währungsgeschädigte 30 und 20 Pfg. in Mischfrankatur mit Bauten 5 Pfg. je mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 2 11.2.50” als tarifgerechte Frankatur auf Luftpostbrief bis 10 g via Frankfurt nach Zürich. Die 30 Pfg.-Marke mit kleinem Eckfehler und Schürfung und der Brief mit leichten Beförderungsspuren
1950, ERP 20 Pfg. im waagerechten Paar und zwei Einzelwerten Grünaufdruck 5 Pfg. je mit Stempel “BERLIN W15 30.12.50” als portogerechte Frankatur auf Luftpost-Drucksachenumschlag bis 20 g in die USA. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand, ansonsten in guter Erhaltung, eine recht seltene Verwendung
1951, Glocke I 20 Pfg. im waagerechten Paar und Bauten 5 Pfg. mit Stempel “BERLIN-STEGLIT_Z 1 21.2.58” als portogerechte Frankatur auf Luftpost-Brief mit Leitvermerk “bis Frankfurt” nach Zürich. Mit diesem Leitvermerk betrug die Luftpostgebühr nur 5 Pfg., der Brief wurde ab Frankfurt mit der Bahn befördert. Der Umschlag mit kleinem Eckfehler links oben, sonst in guter Erhaltung
1952, Ludwig van Beethoven 30 Pfg. im waagerechten Unterrandpaar mit Stempel “BERLIN-CHARLOTTENBURG 4 19.5.53” als portogerechte Mehrfachfrankatur auf Luftpostbrief bis 20 g in die USA. Der Umschlag mit leichten Randspuren und rückseitig mit Öffnungsmängeln, ansonsten in guter Erhaltung
