Petite Treasures – May 2026
26–30 May 2026
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Pages
Condition
0Catalogue no.25I
1916, Germania 6,25 F. auf 5 M. grünschwarz/schwärzlichrosarot, „B“ von „Belgien“ unter „6“ stehend, Unterrandstück mit Teil der HAN, postfrisch, Falz so wie Bleistiftzeichen im Rand, mit üblichem Kalanderbug, tadellos
Condition
0Catalogue no.25II
1916, Germania 6,25 F. auf 5 M. grünschwarz/schwärzlichrosarot, „B“ von „Belgien“ unter „F“ stehend, linkes Seitenrandstück, postfrisch, minimaler auf dem Rand übergehender Eckrandbug, ansonsten tadellos, sign. Dr. Hochstädter BPP
1916, Drei Feldpostkarten eines Luftschiffers mit violettem "MILITÄR GASANSTALTEN ‘WEST’ BRÜSSEL BS" nach Bremen, interessante Karten der Landwirtschaft mit Milchbäuerinnen.
1916, Germania 7 ½ Pfg. dunkelrötlichorange, mit Zwischenraum-Abstand 1,2 mm, gestempelt, tadellos, sign. Hey BPP
1914/18, 2F.50 Cent., gez.25:17, postfrisch, einwandfrei, Kurzbefund Wasels BPP (2016)
1916, Germania 5 Pfg. schwärzlichopalgrün, Aufdruck rußig, Oberrandstück, Walzendruck, sauber gestempelt “GRODNO 30.11.18”, tadellos, sign. Hey BPP
1916, Germania 10 Pfg. karmin, linkes Seitenrandstück, senkrecher Dreierstreifen mit Ur-HAN H2700.17, postfrisch, tadellos, sign. Hey BPP
1916/18, Germania 15 Pfg. violettschwarz, gestempelt, tadellos, Fotobfund Wasels BPP (2015)
1916, Germania 40 Pfg. rötlichkarmin/schwarz, linker oberer Eckrandviererblock, Walzendruck 1'4'1 / 2'3'2, sauber gestempelt "KOWNO 27.7.17" auf Briefstück, tadellos, sign. Hey BPP
1916, Germania 1 M. dunkelrotkarmin, 26:17 Zähnungslöcher, linkes Seitenrandstück mit Passerkreuz und Plattennummer “203” doppelt, sauber ungebraucht, tadellos, eine seltene Marke
1916/18, Germania 1 M. dunkelbräunlichrot, 26:17 Zähnungslöcher, sauber gestempelt “KOWNO 30.11.16 9-10V", tadellos, sign. Hey BPP
1916/18, Germania 1 M. dunkelbräunlichrot, 26:17 Zähnungslöcher, sauber gestempelt “WOLKOWYSK 21.5.17” auf Briefstück, tadellos, sign. Hey BPP
1918, 20 Pf. auf 10 Kop. und 40 Pf. auf 20 Kop., sauber gestempelt mit schwarzem L1 “DORPAT" auf zwei Briefstücken, tadellos, sign. Hey BPP
1916/19, Germania 10 Pfg auf drei kleinen Briefstücken mit Telegrammstempel L1 BIALYSTOK, dazu drei Briefstücke mit Stempel Libau, Zähnunregelmässigkeiten, da aus dem Bedarf.
1916, Stadtwappen von Bialystok 25 Pfg. mit Namenszug, sauber gestempelt mit rotem Kreisstempel “Der deutsche Stadthauptmann des Stadtkreises Bialystok / Briefstempel”, tadellos
1916, Quittungsmarke 1 M auf 25 Pfg lebhaftlilarot mit Namenszug, sauber gestempelt “Der deutsche Stadthauptmann des Stadtkreises Bialystok Briefstempel” in roter Farbe, kurze Zähne, sonst tadellos
1920, Aufdrucktype II, violettblauer Aufdruck, 10 Pfg. dunkelkarminrot, kopfstehender Aufdruck, sauber gestempelt “Deutsche Feldpost * 168 b 4.1.19” auf Briefstück, wenige Zähne stockfleckig ansonsten tadellos, doppelt sign. Mikulski
1918, 40 K. auf 30 Pfg Gebührenzettel mit zweizeiliger kyrillischer Inschrift, tadellos gestempelt auf Briefstück - die Entwertung stammt vom echten Stempel - die zeitgerechte Entwertung ist nicht nachweisbar, tadellos, signiert Richter, Kurzbefund Huylmans BPP
1915, Germania 10 Pfennig rot mit Stempel “KATTOWITZ 11.6.15” auf offen aufgeliefertem Firmenbrief aus Lodz / Russisch-Polen an den Deutschen Hilfsverein in Stockholm, vor Eröffnung der deutschen Postämter im besetzten Polen in Kattowitz aufgeliefert, nebengesetzt L2 “Amtlich geöffnet Geprüft zu befördern” mit beigesetztem Dienstsiegel, gute Erhaltung
1920, Germania 5 Pfennig, senkreches Paar und Einzelwert, mit Stempel “CZENSTOCHAU 30.6.16” auf Briefkuvert nach Bremen, in Posen L2 “Zurück. Nur deutsche Sprache zulässig. Auslandsstelle Posen” versehen und retour gesandt, dann rückseitig mit großem Stadtpoststempel “STÄDTISCHES BESTELLAMT CZENSTOCHAU" sowie vorderseitig rotem Rahmenstempel “FEN. 5 FEN POCZTA MIEJSKA”, L2 “Mit Hilfe des Meldeamtes nicht zu ermitteln”, übliche Beförderungsspuren, gute Erhaltung, sign. Petriuk
1915, Germania 10 Pfennig mit Stempel “WARSCHAU 29.3.16” auf Einschreiben nach Berlin, die Einschreibgebühr nicht verklebt, entsprechend mit R-Zettel “In Berlin 2 nachträglich gebucht” versehen, rückseitig handschriftlich “20” (Pfennig) vermerkt, leichte Beförderungsspuren, sonst in guter Erhaltung, sign. Petriuk
1920, Germania 2½ Pfennig mit Stempel “CZENSTOCHAU 27.9.16” als Zufrankatur auf Ganzsachenkarte 5 Pfennig nach Piotrkow, dort nicht zustellbar, retour gesandt mit großem Stadtpoststempel “STÄDTISCHES BESTELLAMT CZENSTOCHAU" und weiterem Ra1 “Porto 5 Pf.” und L2 “Mit Hilfe des Meldeamtes nicht ermittelt”, übliche Beförderungsspuren, gute Erhaltung, sign. Petriuk
1916, Germania 15 Pfg. violettschwarz, sauber gestempelt “PLONSK”, tadellos, sign. Hey BPP
1916, Germania 20 Pfg. dunkelviolettblau, rechtes Seitenrandstück, postfrisch, tadellos, sign. Hey BPP
1916/17, Germania 30 Pfg. dunkelrotorange/schwarz auf hellchromgelb, Aufdruck glänzend, Oberrandstück, Walzendruck in Kombination 1'4'1 / 2'3'2, sauber gestempelt “KALISCH 23.4.17” auf Briefstück, tadellos, sign. Hey BPP
1916/17, Germania 30 Pfg. dunkelrotorange/schwarz auf hellchromgelb, Aufdruck glänzend, rechtes oberes Eckrandstück, Walzendruck in Kombination 1'4'1/1'5'1, sauber gestempelt “KALISCH 29.4.17” auf Briefstück, tadellos, sign. Hey BPP
1916, Germania 40 Pfennig mit Fremdentwertung "BERLIN 19.3.16" als portogerechte Einzelfrankatur auf Eilboten-Feldpostbrief mit Brief- und Absenderstempel aus der Festung Modlin, vermutlich mit Kurier nach Berlin transportiert und dann über die Rohrpost nach Charlottenburg versendet mit Ankunftsstempel "CHARLOTTENBURG 19.3.10. 6.40" und rückseitigem handschriftlichem Vermerk "Beschädigt eingegangen..." sowie oben und unten mit Postamt-Siegelmarken verschlossen, ein winziger Stockpunkt, sonst gute Erhaltung, sehr ungewöhnliche Verwendung
Provenienz: Heinz Kipping (371. Heinrich Köhler-Auktion, 2019)
1916/17, Germania 60 Pfg. dunkelgraulila, Viererblock aus der linken oberen Bogenecke im Walzendruck, beide Oberrand-Konfigurationen 2'9'2 und 3'7'3, sauber gestempelt “WARSCHAU 30.4.17” auf Briefstück, tadellos, sign. Hey BPP
1920, Ganzsachenkarte Germania 5 Pfennig mit Stempel “CZENSTOCHAU 22.8.16”, nicht zustellbar mit großem Stadtpoststempel “STÄDTISCHES BESTELLAMT CZENSTOCHAU" und weiterem Ra1 “Porto 5 Pf.”, diese Stempel gestrichen und weiterer Ra1 "Porto Pf.” mit handschriftlich eingetragener “9” abgeschlagen, etwas fleckig, interessante Kombination, sign. Petriuk
1916, Bestellmarken 3 K. und 10 K., je im waagerechten Paar, sauber gestempelt “-7.6.16”, tadellos, sign. Falkowski
1915, Bestellmarken 10 K. dunkelblau, Sechserblock, postfrisch, tadellos, sign. Falkowski
1915, nicht ausgegebene Stadtpostmarke: Wappen 5 Gr. dunkelgraugrün Unterdruck hellchromgelb, sauber gestempelt, tadellos, sign. Petriuk
1915, nicht ausgegebene Stadtpostmarke: Wappen 5 Gr. dunkelgraugrün Unterdruck mittelgraugelb, sauber gestempelt "K.O.m.W. POCZTA MIEJSKA" auf Briefstück, tadellos, sign. Petriuk
1915, nicht ausgegebene Stadtpostmarke: Wappen 5 Gr., ungezähnter Probedruck ohne Unterdruck, rechtes Seitenrandstück, ohne Gummi, tadellos, sign. Landré und Petriuk
1915, nicht ausgegebene Stadtpostmarke: Wappen 10 Gr. braunschwarz Unterdruck mittelgraugelb, sauber gestempelt, tadellos, sign. Petriuk
1915, nicht ausgegebene Stadtpostmarke: Wappen 10 Gr., ungezähnter Probedruck ohne Unterdruck, rechtes Seitenrandstück, ohne Gummi, tadellos, sign. Landré und Petriuk
